Onlinereputation. Der gute Ruf im Netz

Sie können selbst entscheiden, welchen Eindruck Sie im Netz hinterlassen

Viele der Spuren, die wir im Internet hinterlassen, sind für unsere Mitmenschen und auch für Fremde sichtbar. Das betrifft nicht nur unsere Beiträge in sozialen Netzwerken, sondern zum Beispiel auch den Kommentar in einem Forum oder unser Foto auf der Website des Arbeitsgebers. Und auch Texte, Links, Tweets oder Fotos, die wir lediglich teilen oder „liken“, verraten etwas über uns und unsere Ansichten.

Auf Grundlage solcher Informationen machen sich andere im Netz ein Bild von uns und mit der Zeit entsteht unsere Onlinereputation. Diese kann gerade im beruflichen Kontext durchaus von Bedeutung sein. Denn ein potenzieller Arbeitgeber oder Geschäftspartner, der sich über einen Bewerber oder Auftragnehmer informieren will, wird mit Sicherheit auch im Internet nach Informationen suchen. – Allzu alberne Videos oder unangemessene Kommentare können dann schnell ein ungünstiges Licht auf eine Person werfen.
Auch im Internet kommt es also auf den guten Ruf an. Deshalb ist es wichtig, bewusst zu entscheiden, wie man selbst im Netz in Erscheinung treten und von anderen wahrgenommen werden will, und die eigenen Onlineaktivitäten entsprechend zu steuern. Wenn wir bewusst darauf achten, welchen Kommentar wir posten, welchen Artikel wir teilen, auf welchen Fotos wir markiert werden oder welche Standortinformationen wir preisgeben, können wir selbst bestimmen, was andere online über uns finden und wie präsent wir im Internet sind.

Die Lernmodule der IT-Fitness-Academy zum Thema „Onlinereputation“ zeigen, wie Nutzer ihre Onlinereputation gezielt beeinflussen können und worauf sie bei ihren Onlineaktivitäten achten sollten.

Wie man sich allerdings im Gegenteil gut im Netz blamieren kann, weiß Doktor Allwissend und zeigt es anschaulich in einem Video.

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