Hintergrund
Der sichere Umgang mit dem Computer ist längst zu einer „vierten Kulturtechnik“ in der modernen Informationsgesellschaft geworden. Gerade für eine erfolgreiche Berufsausbildung, selbst in traditionell eher „technologiefernen“ Berufen, ist fundiertes IT-Basiswissen zu einer wesentlichen Voraussetzung geworden. Denn schon heute arbeiten fast zwei Drittel der Arbeitnehmer täglich am Computer.
Die PISA-Studie hat jedoch gezeigt, dass der PC im deutschen Schulunterricht im OECD-Vergleich am seltensten genutzt wird. Eine aktuelle Forsa-Umfrage vom Herbst 2007 hat dies noch einmal bestätigt: Demnach wird der Computer an Schulen außerhalb des Informatikunterrichts kaum eingesetzt.
Nichtsdestotrotz: Es gibt viele spannende Projekte an deutschen Schulen, die zeigen, wie der Computer im Unterricht sinnvoll genutzt und so die IT-Fitness der Schüler trainiert werden kann. Diese Projekte entstehen häufig durch die Eigeninitiative der Schulleiter, Lehrer oder Schüler.
Um den Computereinsatz an Schulen weiter zu fördern und auf die Bedeutung von schulischer IT-Ausbildung für einen erfolgreichen Berufseinstieg aufmerksam zu machen, hat die Initiative IT-Fitness den Wettbewerb „IT-Fitness macht Schule“ durchgeführt.